Sponsored: Fulltime Familienbett Ade

By | 6. April 2016

Ich falle mal mit der Tür ins Haus… Wie lange hattet ihr Familienbett? Ach heute noch? Das Kind ist 13? Cool! 😀 Gar nicht? Doof findet ihr das? Soso… Ich denke Familienbett ist ein Thema wie Langzeitstillen oder Gehfrei. Die einen finden es super, die anderen nicht und beide Parteien haben ständig den Drang ihre Meinung kund zu tun und sind natürlich immer und absolut im Recht. Die Leute die anderer Meinung sind haben entweder keine Konsequenz, sind schlecht informiert oder, oder, oder…

Wir haben unser Familienbett vor wenigen Wochen geteilt, oder besser gesagt aufgeteilt. Das Kind schläft in seinem Zimmer ein, hat aber die Option, zum uns rüber zu kommen, wenn es in der Nacht wach wird. Ich finde das eine ziemlich gute Lösung, da so alle was davon haben.  Aha, und was? Zum einen lernt das Kind alleine zu schlafen, was es zwangsläufig irgendwann mal können sollte, sonst sehe ich uns wirklich bei der Einleitung dieses Artikels wieder. ^^ Ich möchte aber, das das alles ohne Stress abläuft und einfach zu unserem Alltag gehört, als wäre das schon immer so. Es wäre für mich nicht denkbar, Junior das Gefühl zu geben, das es jetzt nunmal so ist und so zu sein hat, ohne das er da hineinwachsen kann. Zum anderen haben wir auch mal wieder etwas mehr Platz in unserem Bett. Während ich das schreibe, tauchen sie schon auf – die Bilder, auf denen ich gegen die Wand gequetscht schlafe, wach werde und mich nicht bewegen kann, weil ich Schmerzen habe, aber auch, weil das Kind den Rest des Betts einnimmt. Auf der anderen Seite fällt deswegen übrigens fast mein Mann vom Bett. 😀 Zum anderen ist es schön, das Bett erstmal für sich zu haben, wobei es genauso schön ist, wenn das verschlafene Kind in der Nacht rübertrapselt. 🙂

Zum einschlafen im eigenen Bett hat er ein blaues Nachtlicht. Wir haben übrigens 4 Nachtlichter und seltsamerweise sind alle blau. Vielleicht liegt das daran, das blau meine Lieblingsfarbe ist, vielleicht habe ich die meisten davon aber gar nicht selbst gekauft, das müsste der Mann gewesen sein… Und in den letzten Tagen habe ich wieder alles gehört, nach dem der junge Mann im Bett lag – von „ich habe Hunger oder Durst“ über „ich muss zur Toilette“ bis hin zu „in meinem Zimmer ist was/sind Monster“ An einem Tag waren sogar ganze 3 Nachtlichter im  Kinderzimmer aktiv, erfolglos. 😉 Trotzdem klappt die Umstellung ganz gut, man muss sich eben darauf einstellen, das die ersten Wochen zur Bettzeit nicht Feierabend ist, sondern das hier und da immer wieder etwas zu sagen ist, das man 100x ins Zimmer kommt und kleine Problemchen beheben muss und´was es nicht alle gibt. Am ende ist es ja genau richtig so, den auch alleine einschlafen zu lernen ist ein Prozess, der liebevoll gestaltet werden sollte und nicht zu Angst und Stress für das Kind führen soll. Vielleicht gibt es bald ein 5. Nachtlicht^^ ich hab da ein coole mit Cars© Motiv gesehen.

In diesem Sinne, gute Nacht! 🙂