Oh Nein wird zu Eeeyyy!

Vor einiger Zeit, als Junior begann immer mehr Wörter aneinander zu reihen und versuchte erste Sätze zu bilden, war “Oh nein!” einer seiner liebsten Aussagen. Alles war “Oh nein”… Sei es bei einem Spaziergang “Oh nein, ein Autooo” oder “Oh nein, das Laufrad”, alles was ihn in irgendeiner Weise begeisterte wurde damit bestückt. Mittlerweile ist der Wortschatz ziemlich gewachsen und der Ausdrcuk kommt nur nchselten zur Sparche. Meist nur noch wenn er auch wirklich passt, etwa wenn der mühsam gebaute Turm aus Bauklötzen kippt.

Neu im Hause Junior ist der Ausdruck “Eeeyyy”! Man darf sich gerne noch ein paaer “e” und “y” dazudichten, das ganze dann immer und überall und am liebsten mehrfach und ganz wichtig: schrill. “Eeeyyy”ist die neue Bezeichnung für Aussagen wie “lass das” oder “ich will nicht!” Insgesammt könnte man es mit “Nein” gleichsetzten, aber ein geschrienes “Eeeyyy” scheint ihm effektiver, zumal das ja ausser Mama und Papa auch viele andere Leute auf der Strasse hören. Ein einfaches nein wäre da sicher viel langweiliger, da drehen sich andere Menschen nicht um. Berechnungist das A und O,so kommt es auh dazu das manim Elektrogeschäft “auuu” sagt weill Papa einem nicht erlaubt, alle iPods anzufassen und ambesten noch herum zu tragen…

Zudem schwindet seit einiger Zeit immer mehr die Lust am Kinderwagen. Der Junge Mann hat für sich entschiende, das alleine Laufen, doch viel cooler ist als geschoben zu werden. An sich istdas eigentlich eine tolle Sache, aber diese bringt natürlich auch mit sich, das man 1 Stunde fürden Einkauf benötigt, weil die Welt ja immer wieder neu entdeckt wird und man alle 3 Schritte 2 zurück macht. Ausserdem ist der Wagen besonders proaktisch für Mama, die dann die Tüten nur indiekt “tragen” muss. ;-) Daher steht aktuell die Frage im Raum, den Kinderwagen gegen eine Buggy zu tauschen.

Wir sind auf der Suche nach etwas schwarzem, das klitzeklein wird und einen Korb hat. Bis auf den Korb klingt das gerade wie ein Abendkleidchen. :-D Ein Sonnendach wäre toll und natürlich soll das Ding am besten nichts kosten^^ denn in 2-3 Monaten wird auch dieser sicher im Schatten des Kellers verenden. Oder zumindest eine Weile in den vorläufigen Ruhestand gehen. Ihr wollt nicht wissen wann unser Wickeltisch zur Komode umfunktioniert wurde… Und nein, unser Töpfchen ist erst seit wenigen Wochen im Einsatz. ;-) Und das war natürlich Minis ganz eigene Entscheidung.Aber wie sollte es auch anders sein?!^^

Bücherregal fürs Kinderzimmer – Tidy Books – Gewinnspiel

Bücherregal von Tidy Books

Heute mal kein gemecker übers Wetter sondern ein Tipp, der wahre Wunder in kleinen Kinderzimmern wirkt! Juniors Kinderzimmer ist leider nicht unbedingt das größte und daher ist mir fast jedes Mittel recht etwas Platz zu schaffen, um ihm damit mehr Spielraum zu ermöglichen. Auch der Kleiderschrank wird – bei seinem rasanten Wachstum – regelmäßig ausgemistet. Momentan hat die Frage nach seinem Alter wieder deutlich zugenommen und in den meisten Fällen hält man ihn aufgrund der Größe und Statur weiterhin für einen 4 Jährigen…. Weiterlesen →

12 in 2013 – Im Maivember

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Das war er also, der Mai 2013. Kühl, düster, windig und natürlich verregnet, wie sollte es auch anders sein? Die Prognose für die kommenden Tage lässt hoffe, aber diese schwankt täglich und ich glaube erst das es warm ist, wenn ich das auch wirklich spüre. Nicht nur, das man bei solchen Witterungen kaum aus dem Haus kommt, auch drückt dieses grau in grau die Stimmung, macht müde und lustlos. Und was haben wir unter diesen Bedingungen geschafft? Weiterlesen →

Alltäglicher Spaß mit der ganzen Familie

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Spaß gehört zu unserem täglich Leben dazu. Egal was wir tun, es gibt immer eine Möglichkeit des mit Freude zu tun, ein Spiel daraus zu machen und sich einfach über das hier und jetzt zu freuen. Abgesehen von tollen und aussergewöhnlichen Aktivitäten, wie der Besuch eines Freizeitparks, der nicht nur mit Kosten verbunden ist, sondern meist auch mit einer längeren Anfahrtszeit und ohne den Blick in den Terminkalender kaum möglich ist, kann man sich sehr einfach jeden Tag aufs neue miteinander beschäftigen und gemeinsam Spaß haben. Weiterlesen →

10 Gründe für Trotzanfälle bei Kleinkindern

Kurz nach seinem 2. Geburtstag, entdeckte auch unser Sohn “endlich” seinen eigenen Willen und begann immer mehr Dinge doof zu finden, was wir bis dahin problemlos im Alltag integriert hatten. Diverse Abläufen wurden von heute auf morgen nicht mehr akzeptiert. Ich hatte schon einiges über die “terrible Twos” gehört, dachte aber nicht, das es so anstrengend werden würde. ;-) Wenn man  den Ärzten und Co. glauben darf, bringt es dem Kind wenigsten etwas für seine Entwicklung. – Ein schwacher Trost für Trotzgkeit, Geschrei und Geheule. ;-) Das Wort nein bekommt eine ganz neue Bedeutung. Weiterlesen →